
Constantin Mawrodiew ist unser Allrounder mit ausgezeichneten Fähigkeiten in der Konzeption von Kampagnen und der Umsetzung hochwertiger Editorials.
Seine Fähigkeiten aus den Bereichen Event-, PR-Management und Design erweiterte er während des Kommunikationsdesignstudiums an der HTW-Berlin und festigte sie seitdem in Zusammenarbeit mit namhaften Kunden wie Oxfam. Nach erfolgreichem Abschluss ist er heute als selbstständiger Designer tätig und eines der Gründungsmitglieder des "feinkost-Designnetzwerks".
Wenn er nicht gerade Kulturlandschaften gestaltet, kann man ihn schon mal beim Spielen mit Katzen beobachten.

Sebastian Langer absolvierte sein Kommunikationsdesignstudium an der HTW-Berlin.
Als Gründungsmitglied des "feinkost-Designnetzwerks" ist er Ihr Ansprechpartner, wenn es um kompetente Beratung und die adequate Umsetzung Ihrer Kommunikationsmedien geht. Ein moderner, schlichter Look seiner Designs, sowie ein besonderes Know How in Punkto Leitsysteme und Informationsdesign zeichnen ihn aus.
Wenn er nicht in Berlin ist, findet man ihn in Fernost, wo er neue Energie und Inspiration für künftige Projekte tankt.
Bei uns finden Sie individuelle Spezialitäten, statt Lösungen à la carte. Schließlich wollen Sie ja nicht, dass Ihre Botschaft im Einerlei des Werbemarktes untergeht, sondern nachhaltig wirkt.
Wir erarbeiten Konzepte, die ihren Ideen die richtige Würze verleihen.
Besondere Zubereitungen bieten wir Ihnen in den Bereichen Corporate Identity, Editorial-, Informations- und Kampagnendesign. Abgerundet wird unser Angebot durch illustrative Leckerbissen.
Wir freuen uns auf Sie!
Das eigene Corporate Design in soziale Netzwerke zu übernehmen ist meist eine Herausforderung für sich. Am Beispiel unseres eigenen Designs sieht man, dass es auch auf beschränktem Platz möglich ist ein tolles Ergebnis zu erzielen.
Für Kunden, die im web 2.0 ihr Erscheinungsbild adequat umgesetzt sehen wollen, bieten wir nun speziell für Facebookseiten diese Dienstleistung an. Das Ergebnis ist eine eingebettete interaktive Flashseite, die auf der Software von "wix" basiert.
Ursprünglich als hausinternes Informationsblatt konzipiert, um die größtenteils ehrenamtlichen Mitarbeiter Oxfams über die geleistete Arbeit weltweit zu informierten, vollzog das Magazin innerhalb eines Jahres einen beachtlichen Wandel.
Eine schrittweise Veränderung im Erscheinungsbild führte dazu, dass nicht nur der Inhalt ins rechte Licht gerückt wurde, sondern dass das Magazin nun auch für die Kunden in den Shops ausliegt.
Die offensichtlichste Veränderung ist die großzügigere Gestaltung des Covers, das klarer und freundlicher daher kommt.
Das Vorwort hat nun zusammen mit den Anlesern und dem
Inhaltsverzeichnis einen festen Platz auf den ersten beiden Innenseiten.
Die Heftmitte wird als wirkliche Doppelseite in die Gestaltung mit einbezogen. Der Umgang mit Bildern, Text und Weißräumen ist klarer und unterstützt zugleich das angenehme Lesen.
Für grüne Frische sorgt nicht nur der Druck auf ökologischem Naturpapier, sondern auch die aktive Miteinbeziehung der Hausfarbe, die als punktuelle Auszeichnung dient. Abgerundet wird jede Ausgabe mit der verspielten Eigenwerbung in Sachen Oxfam unverpackt und einem völlig neu gegliederten Impressum, in dem auch die Selbstdarstellung zu finden ist.
Der grafische Kern der bundesweiten "Bildungsstreik-Kampagne" besteht in der Kombination aus den Warnfarben Schwarz-Gelb und einer dekonstruierten Schrift.
Für die Plakatserie des AStA der HTW-Berlin wurden diese Elemente aufgegriffen und weiterentwickelt. In Anlehnung an den Schriftfont bilden die Linoliumdruck Illustrationen das Leitmotiv der Dreierserie.
Das Zusammenspiel der Überschrift als knappe Zustandsbeschreibung und des Imperativ als Forderung unter der Illustration eröffnen dem Betrachter den gedanklichen Raum um das Bildmotiv. Dieser Bereich wird von Störern mit Veranstaltungshinweisen durchbrochen.
Um eine schnellere Wahrnehmung im öffentlichen Raum zu gewährleisten, wurden bei dem Schriftfont Umlaute zur Verbesserung des Leseflusses ergänzt.
Am Beispiel unseres Erscheinungsbildes für das "feinkost-Designnetzwerk" zeigt sich, wie man mit Hilfe gut gestalteter Details in Farbe, Typografie und Layout, ein Corporate Design sehr prägnant werden lassen kann.
Die Übertragung auf alle Elemente des Corporates wie Visitenkarten, Geschäftspapiere, Kleidung oder Internetauftrit erfolgt dabei konsequent nach einem im Manuell festgelegten Muster.
Für den Finanz- und Versicherungsoptimierer Formaxx endwickelten wir ein Beratungstool in Form eines Kartenspiels. Mit desen Hilfe kann der Berater seinem Kunden die Wichtigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung näher bringen und ihm im Spiel aufzeigen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist selber zu erkranken.
Das Spiel umfasst 36 Karten im typischen Pokerformat, mit eigenst für diesen Zweck konzipierten Piktogrammen und Kategoriesymbolen. Zusätzlich wurde eine schicke Verpackung mit Inlay entwickelt und eine Spielanleitung für den Berater beigelegt. Dabei achteten wir darauf alles CD gerecht zu gestalten.
Diese Info-Grafik-Novelle versucht, mit Hilfe von kleinen Infografiken, in unterhaltsamer und lustiger Weise die wichtigsten Verhaltensregeln während eines geschäftlichen Japanaufenthalts zu vermitteln. Das Buch umfasst sechs Kapitel, die sich mit Themen wie "Begrüßungsritualen" oder "Essengehen" beschäftigen und es dem Leser einfach machen schnell noch mal eine Regel nachzuschlagen die ihm entfallen ist.
Die Gestaltung des Buches ist stark vom Land der aufgehenden Sonne inspiriert. So sind neben dem japanischen Einband und der Farbigkeit, welche sich an alten Kalligrafien orientiert, beispielsweise die Figuren in ihrer Form Kokeshis gleich. Die Schrift wurde für dieses Buch entworfen, wobei trotz der Pinseloptik und der comictypischen Nutzung von Versalien Wert auf gute Lesbarkeit gelegt wurde.
Im Rahmen des Kreuzberger Ideenaufrufs haben wir für das Zapf Areal die historische Nutzung des Geländes als Flussbadeanstalt wieder aufgegriffen und diese den heutigen Bedürfnissen angepasst. Dabei zeigt unser Konzept exemplarisch wie eine kombinierte Nutzung die verschiedenen Interessenslagen vereinen kann, ohne dabei die innerstädtische Verdrängung zusätzlich zu beschleunigen.
Bei der Vorstellung des Entwurfs in der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst e.V. (NGBK) erhielt unser Beitrag eine Zustimmung von 72%. In der Septemberausgabe des Stadtmagazins "Exberliner" wurde unser Konzept kurz vorgestellt und am 24. September fand in der Markthalle IX nun auch die Abschlusspräsentation des Ideenaufrufs im Rahmen der "Experiment Days 11" statt. Die Ergebnisse sind HIER einsehbar…
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